Antia

auch Barretera, Chapelye, Hoedemaker, Madystka, Milliner, Modiste, Modista, Modiskinja, Modniarka, Modystka, Sombrerera…so wird sie noch genannt

– die Hutmacherin Antia

grenzenloser Eintritt in das Reich der Phantasie

Modistin
Antia : die Hutmacherin

Es sind die Augen der Frauen die mich begeistern.

Die Augen die sich von Ihrem Spiegelbild mit Hut umdrehen und nicht mehr fragen „Steht er mir, der Hut?“ sondern wissen: Ja, das ist meiner.
Die Augen die Ruhe bekommen und an der neuen Haltung gefallen finden.
Die Augen die um Ihre Ausstrahlung Wissen und dies nun mit Würde geniesen werden.



Es sind die Kleinigkeiten die mich immer wieder auf das Neue faszinieren und mir die Impulse geben hübschen, verspielten, kantigen, stylischen Kopfputz zu entwerfen.

Ein süßes Geschenk zum Nachmittagskaffee oder auch nur ein Wort, ein Gesicht, ein Bild, ein m, Erinnerungen, Musik – alles ist erfüllt mit Gefühl und erzeugt Ideen die umgesetzt werden möchte.

Eine kleine Werkstatt gibt mir den Rahmen, eine Ausbildung das nötige Grundwissen, Erfahrung und berufliche Wanderschaften ermöglichen mir über den Tellerrand zu schauen und der Mensch, ja der Mensch an sich gibt diesem wunderbaren Zusammenspiel die Individualität.

Ich freue mich über jeden von Hand angefertigetn Hut
– jeder hat eine Geschichte
– jeder ist einzigartig
– jeder könnte so viel erzählen….

Meine Liebe zur Hut Mode vergangener Jahrzehnte hat mich gelehrt: Hüte kann man nicht erarbeiten, Hüte entstehen aus den Materialien die man dazu verwendet. Jedes Material ob Stoff, Leder, Stroh oder Filz hat sein Eigenleben. Diese Bewegungen zu finden und unterstützen zu können macht den besonderen Hut aus.

Die wunderbare Welt von Oma`s Hutschrank hat mich schon als kleines Kind fasziniert. Alles wurde getragen und bewundert. Sie ermöglichten grenzenlosen Eintritt in das Reich der Phantasie. So war es auch keine Frage, welcher Beruf genau der richtige für mich ist – Hutmacherin.

Meine Ausbildung zur Modistin fand in einem Hutladen in Freiburg im Breisgau, dem Hutsalon „Ilona“ statt. Der weitere Weg führte mich von den verschiedensten Hut-Mode Werkstätten bis nach London zum Englischen Königshof bei dem königlichen Hutmacher Frederik Fox und zur Bayerischen Staatsoper in München in der ich mich zur Theatermodistin entwickeln konnte. In London wurde der Grundstein zu meinem Label-Namen Antia gelegt und in München habe ich die Prüfung zur ModistenMeisterin abgelegt.

Die Menschen hinter dem Label Antia : die Hutmacherin

Die Menschen hinter dem Label Antia : die Hutmacherin aus Freiburg

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